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Arbeitszyklus „tanter di e not“ (zwischen Tag und Nacht)

Das Konzept der überlagerung manifestiert sich auch in der Werkreihe „tanter di e not“ bei der die Suche nach dem Dazwischen im Vordergrund steht. Das Oszillieren zwischen Anfang und Ende, Tag und Nacht, Licht und Dunkelheit, bringt auch eine zeitliche Dimension ins Bild.

Das Durchscheinen der Lagen bewirkt dort wo sich die hellen und dunklen Pigmentschichten überlappen einen Mittelton, der jedoch keine eigenständige Relevanz hat. 

Die Bilder entstehen in einem meditativen Arbeitsprozess und sind im übergeordneten Sinne ein Zwiegespräch zwischen Rationalität und Poesie.